der Overall als Alternative
Der Overall gilt nach wie vor als ein Allroundtalent. Die Erfinder dieser Mode waren die bekannten Levi Strauss und Henry David Lee. Sie entwarfen diesen Einteiler ursprünglich für Kinder als praktischer Spielanzug und als Funktionsbekleidung für zahlreiche Arbeiter.
In den 70er Jahren erlebte der Overall sein erstes Comeback. Er wurde erstmals salonfähig, als Frauen – besonders im Amerika – erstmalig unkomplizierte Jumpsuit auf dem Laufsteg bzw. auf dem roten Teppich präsentierten.
Anfang der 80er Jahre war der “sexy Overall” zudem auch ein beliebtes Outfit für den Discobesuch. Da die 80er Jahre in diesem Jahr ein modisches Revival erleben, ist es also nicht ungewöhnlich, dass der Overall wieder neu entdeckt wurde. Mit weiten Schnitten und edlen Stoffen ist der Overall auch für edle Anlässe oder als Businesskleidung geeignet. Bunte Drucke liefern einen perfekten Strand-Look, als auch Overalls aus Jeansstoff sind als Look für die Freizeit sehr beliebt. Allerdings ist hier die Hose dann eher kurz. So werden Overalls in diesem Sommer eine echte Alternative zum leichten Sommerkleid.
Man sollte allerdings auf die genaue Passform achten, ansonsten wird der Overall schnell zum Modedesaster. Jedes Jumpsuit kann mit den passenden Accessoires aufgepeppt werden, allerdings sollte hier nicht zu sehr übertrieben werden. High-Heels oder schlichte Ballerinas geben der ehemaligen Arbeiterkluft eine elegante Note.
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Kategorie: Trends
